Finanzierung der Psychotherapie für ….

Gesetzlich Versicherte

Es ist aktuell sehr schwierig, als gesetzlich Versicherte*r einen Platz für eine Psychotherapie zu bekommen. Der Grund dafür ist, dass Psychotherapeut*innen nur über spezielle Lizenzen – die sogenannte Kassenzulassung oder den Kassensitz – mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Eigentlich gibt es deutlich mehr approbierte Psychotherapeut*innen, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen.

Die gute Nachricht ist, dass Ihre Krankenkasse gesetzlich verpflichtet, Ihnen bei Bedarf einen Therapieplatz zur Verfügung stellen. Anderenfalls muss sie die Behandlung in einer Privatpraxis finanzieren, wofür ich mich gerne zur Verfügung stelle. Vertiefte Infos dazu finden Sie auf Therapie.de.

Da das Verfahren aufwändig ist, arbeite ich mit dem Dienstleister Tepavi zusammen, der (gegen eine Gebühr) alle übertragbaren Schritte übernimmt und erfahrungsgemäß schnellere und häufigere Bewilligungen erreicht. Da viele Krankenkassen nicht übermäßig kooperationsbereit sind, würde ich Ihnen das empfehlen, weil Tepavi auch rechtliche Schritte übernimmt. Die Gebühr müssen Sie nur bei Erfolg bezahlen.

Falls Sie den Weg selbständig gehen möchten, finden Sie untenstehend eine Anleitung, die Ihnen helfen soll, auf diese Weise eine Therapie finanziert zu bekommen. Dabei finden Sie auch Vorlagen für die Anschreiben an Ihre Krankenkasse. Diese können Sie als .doc Dokument (für Office) herunterladen, um sie anzupassen.

Auf DerKever.de können Sie außerdem die Formulare automatisch erstellen lassen (kostenlos).